Der neue Wettbewerb möchte die Rolle von Frauen im Handwerk stärken – als Gründerinnen, Nachfolgerinnen und Führungspersönlichkeiten. Besonderer Fokus dabei: generationsübergreifende Handlungsansätze und die Förderung im ländlichen Raum. Bewerbungen sind online noch bis 17. März 2025 möglich.
Teilnehmen dürfen Handwerksorganisationen, zum Beispiel:
- Handwerkskammern
- Kreishandwerkerschaften
- Innungen und Verbände
- Berufsbildungszentren
Beiträge können in einer oder mehreren Kategorien eingereicht werden. Zur Auswahl stehen drei Kategorien:
- Weiterentwickelte Best-Practice-Beispiele der Handwerkskammern aus dem Wettbewerb 2023
- Erprobte Praxisansätze, also Handlungsansätze, die bereits erfolgreich umgesetzt werden. Sie müssen vor dem 1. Juli 2024 begonnen worden sein.
- Neue Ideen, also Handlungsansätze, die ab 2025 realisiert werden sollen
Eine Fachjury wählt die besten Bewerbungen aus. Die Gewinner- und Gewinnerinnen werden am27. Mai 2025 in einer feierlichen Veranstaltung in Berlin ausgezeichnet.
Das Projekt Frau-Handwerk-Nachfolge
Der Wettbewerb ist Teil des bga-Projekts „Frau-Handwerk-Nachfolge – im ländlichen Raum und Generationen übergreifend“. Es wird seit Juni 2024 durch das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) unter dem Dach des Aktionsprogramms „Gleichstellung am Arbeitsmarkt. Perspektiven schaffen“ (GAPS) gefördert.
Quelle: Existenzgründungsportal