In der sozial-ökologischen Transformation fehlt nach wie vor eine geschlechtsspezifische Perspektive auf Klimawandel, Dekarbonisierung, Arbeitswelt und Teilhabe. Frauen sind durch klimapolitische Maßnahmen stärker betroffen: Beispielsweise haben sie weniger Zugang zu klimafreundlichem Wohnen und Mobilität, die teuren Energiepreise setzen Ihnen stärker zu und sie sind häufiger von klimabedingten Gesundheitsfolgen belastet. Außerdem erleben Frauen, trotz eines steigenden Fachkräftebedarfs besonders in klimafreundlichen Berufen, nach wie vor weitreichende Benachteiligungen auf dem Arbeitsmarkt, sie verdienen weniger und arbeiten häufiger unter schlechten Arbeitsbedingungen.
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